Kirchentour im Schrobenhausener Land

Wegbeschreibung

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Wir begegnen auf unserer Tour vielen bemerkenswerten Kirchen aus dem 15. bis 18. Jahrhundert, von der Spätgotik bis zum Rokoko, mit ganz unterschiedlichen Bestimmungen: drei Wallfahrtskirchen, sechs Dorfkirchen und zwei städtischen Bürgerkirchen – und sehen dabei auch eines der prächtigsten Schlösser in der Region. Schrobenhausen ist Ausgangspunkt und Ziel der Kirchentour. Die Rundtour beginnt im Herzen der Altstadt in der Lenbachstraße. Die Tour führt südlich aus der Altstadt, dann nach Westen, Richtung Sandizell.

Nach der Durchquerung des Waldgebietes Hagenauer Forst erreichen wir den Ort Sandizell. Hier finden wir die Asamkirche, der Altar Streckenbeschreibung „Kirchentour im Schrobenhausener Land“ wurde vom berühmten Bildhauer Egid Quirin Asam gestaltet, sie gilt als eine der schönsten Dorfkirchen Altbayerns.
Gleich daneben das beeindruckende Wasserschloss der Grafen von Sandizell. Wir nehmen den Weg nach Süden, kommen an der sogenannten 1000-jährigen Eiche in Gollingkreut vorbei, eine der mächtigsten Eichen Bayerns. Wir durchqueren Halsbach mit seinem kleinen schmucken Schutzengelkirchlein und eraber die kleine, auf einem Berg gelegene Wallfahrtskirche Oberlauterbach mit dem Wenzelsbrunnen, dem früher heilende Kräfte zugeschrieben wurden. Unterhalb der Kirche finden wir einen alten denkmalgeschützten
Friedhof.


Wir fahren weiter nach Norden und kommen nach einigen Kilometern nach Waidhofen. Hier steht die barocke Pfarrkirche Mariä Reinigung und St. Wendelin aus dem 18. Jahrhundert mit einem spätgotischen
Turm. Der Weiher nebenan ist Relikt eines längst untergegangenen Wasserschlosses. Wir kehren nach Schrobenhausen zurück. Hier finden wir drei Kirchen: die beeindruckende spätgotische Hallenkirche St. Jakob, die Frauenkirche und in der Vorstadt die Wallfahrtskirche St. Salvator. In der Altstadt, umgeben von der alten Stadtmauer, finden wir auch reichen Hörzhausen. Die Kirche St. Martin hat noch ihren spätgotischen vier Museen, darunter das Stadtmuseum. Chor, das Storchennest auf dem Turm kündet vom Paartal, eine der letzten naturnahen Flusslandschaften Bayerns.

Weiter geht es über Peutenhausen – hier finden wir ein kleines schmuckes Dorfkirchlein mit spätgotischem Gewölbe – nach Maria Beinberg, eine auf einem Berg gelegene beeindruckende Wallfahrtskirche, errichtet
Ende des 15. Jahrhunderts, mit vielen interessanten Votivtafeln. Wenig weiter Gachenbach mit der Kirche St. Georg, hier finden wir die ältesten Wandmalereien im Raum Schrobenhausen aus dem 14. Jahrhundert.
Unser Weg führt nun nach Osten. Wir durchqueren die Ortsspitze von Weilach und folgen dem schmalen Weg jenseits der Brücke, erreichen wieder über eine Brücke Autenzell und schließlich Aresing. Hier steht
die dem Hl. Martin geweihte Pfarrkirche. Highlight der Gemeinde ist  aber die kleine, auf einem Berg gelegene Wallfahrtskirche Oberlauterbach mit dem Wenzelsbrunnen, dem früher heilende Kräfte zugeschrieben wurden. Unterhalb der Kirche finden wir einen alten denkmalgeschützten Friedhof.

Wir fahren weiter nach Norden und kommen nach einigen Kilometern nach Waidhofen. Hier steht die barocke Pfarrkirche Mariä Reinigung und St. Wendelin aus dem 18. Jahrhundert mit einem spätgotischen
Turm. Der Weiher nebenan ist Relikt eines längst untergegangenen Wasserschlosses. Wir kehren nach Schrobenhausen zurück. Hier finden wir drei Kirchen: die beeindruckende spätgotische Hallenkirche St. Jakob, die Frauenkirche und in der Vorstadt die Wallfahrtskirche St. Salvator. In der Altstadt, umgeben von der alten Stadtmauer, finden wir auch reichen Hörzhausen. Die Kirche St. Martin hat noch ihren spätgotischen vier Museen, darunter das Stadtmuseum.

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Kurz-Info

Gesamtlänge: 47 km

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